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Die Tabakpfeife – in ihrer einfachsten Form als „gewöhnliche Pfeife“ bekannt – begleitet die Menschheit seit weit mehr Jahren, als man vermuten würde. Archäologische Funde aus dem Amazonasgebiet belegen ihre Nutzung bereits um 1500 v. Chr. Damals diente die Pfeife vermutlich nicht allein dem Genuss, sondern spielte auch eine wichtige Rolle bei rituellen und gemeinschaftlichen Zeremonien.
Auch im Nahen Osten entdeckte man Pfeifen aus einer ähnlichen Zeitspanne (15. Jahrhundert v. Chr.). Diese wurden jedoch nicht für Tabak verwendet, denn die uns heute vertraute Tabakpflanze gelangte erst durch die Reisen Christoph Kolumbus’ von Amerika nach Europa. Stattdessen nutzte man die frühen Pfeifen dort vor allem für die Verräucherung von Hanf und Opium – ein Hinweis darauf, wie vielseitig dieses Kultobjekt schon in frühen Hochkulturen eingesetzt wurde.


Nach dem Abitur führte mich mein Weg nach Rosenheim, einen der weltweit bedeutendsten Standorte für die Ausbildung in Holztechnik. Dort lernte ich Holz und seine Verarbeitung aus einer neuen, industrieller geprägten Perspektive kennen. Während meiner Studienzeit kam ich eines Abends erstmals mit einer Auenland-Pfeife von VAUEN in Berührun
Nach dem Abitur führte mich mein Weg nach Rosenheim, einen der weltweit bedeutendsten Standorte für die Ausbildung in Holztechnik. Dort lernte ich Holz und seine Verarbeitung aus einer neuen, industrieller geprägten Perspektive kennen. Während meiner Studienzeit kam ich eines Abends erstmals mit einer Auenland-Pfeife von VAUEN in Berührung – eine majestätische Churchwarden-Pfeife, die mich durch ihre Eleganz, Handwerkskunst und Ruhe sofort in ihren Bann zog. Dieser Moment ließ mich den Wunsch verspüren, selbst eine solch schöne handgefertigte Tabakpfeife zu besitzen.

Aufgewachsen im idyllischen Frankenwald, zwischen endlosen Fichtenwäldern und wohltuender Stille, prägten mich Natur und Handwerk von klein auf. Ein großer Teil meiner Jugend spielte sich an der Seite meines Opas ab – entweder beim gemeinschaftlichen Feuerholzmachen im Wald oder beim Helfen in der familiären Schreinerei. Diese Erlebnisse
Aufgewachsen im idyllischen Frankenwald, zwischen endlosen Fichtenwäldern und wohltuender Stille, prägten mich Natur und Handwerk von klein auf. Ein großer Teil meiner Jugend spielte sich an der Seite meines Opas ab – entweder beim gemeinschaftlichen Feuerholzmachen im Wald oder beim Helfen in der familiären Schreinerei. Diese Erlebnisse – das Holz, der Duft des Waldes, das Arbeiten mit den Händen – legten früh den Grundstein für meine Leidenschaft.

Da eine hochwertige Pfeife für einen Studenten kaum erschwinglich war, fasste ich den Entschluss, selbst eine zu bauen – trotz völliger Unerfahrenheit. Mit einfachen Werkzeugen, einem klaren Grundprinzip und viel Enthusiasmus entstand schließlich meine erste handgefertigte Pfeife aus Eichenholz, auch wenn die Vorgehensweise noch alles an
Da eine hochwertige Pfeife für einen Studenten kaum erschwinglich war, fasste ich den Entschluss, selbst eine zu bauen – trotz völliger Unerfahrenheit. Mit einfachen Werkzeugen, einem klaren Grundprinzip und viel Enthusiasmus entstand schließlich meine erste handgefertigte Pfeife aus Eichenholz, auch wenn die Vorgehensweise noch alles andere als perfekt war. Doch genau dieses Experiment wurde zum Anfang eines neuen Weges: Pfeifen zu schaffen, die in Form, Holzstruktur und Haptik jedes Mal einzigartige Unikate sind. Jede meiner Pfeifen wird bis heute von Hand zugesägt, gebohrt, gefeilt und geschliffen, bis sich die Oberfläche warm, weich und vollkommen anfühlt.
Highland Pipes
Reichenbacher Straße 26, 96358 Teuschnitz, Deutschland